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10.000 Euro für gute Ideen im Main-Tauber-Kreis ausgelobt

Die WMS Wolfgang und Margot Schneider Stiftung vergibt in Zusammenarbeit mit den Fränkischen Nachrichten auch in diesem Jahr wieder insgesamt über 10.000 Euro an gemeinnützige Projekte im Main-Tauber-Kreis. Ab sofort können sich Vereine, Initiativen und gemeinnützige Organisationen bewerben oder vorgeschlagen werden. Bewerbungsschluss ist am 30. Oktober. Acht Projekte werden nach Abschluss der Bewerbungsphase mit jeweils 1.333 Euro unterstützt.

Gesucht werden engagierte Menschen und Organisationen aus dem gesamten Landkreis, die mit ihrer Arbeit etwas bewegen - unabhängig davon, ob es sich um ein großes Vorzeigeprojekt oder eine kleine, aber wichtige Initiative vor Ort handelt.

Förderfähig sind Projekte und besonderes Engagement in den Bereichen Natur- und Tierschutz, Jugendarbeit, Berufsausbildung und Vereinsarbeit sowie Kunst, Kultur und Brauchtum. Im Mittelpunkt stehen dabei Ideen, die den Zusammenhalt fördern, neue Perspektiven schaffen und das Miteinander im Main-Tauber-Kreis bereichern.

Die Bewerbungen sollten daher möglichst anschaulich schildern, worum es bei dem Projekt geht, wer davon profitiert und wofür die Förderung eingesetzt werden soll. Auch Fragen zur Ausschreibung können unter der E-Mail-Adresse info@wms-stiftung.de gestellt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Margot Schneider und Wolfgang Lachermund-Schneider, die im Raum Boxberg zu Hause sind, haben die gemeinnützige WMS-Stiftung im Jahr 2020 gegründet. Seither unterstützt die Stiftung regelmäßig Projekte und Initiativen im Main-Tauber-Kreis. Positives Denken und Handeln, Verantwortung, Verbundenheit mit der Natur und Heimat, sowie ehrenamtliches Engagement gehören zu dem Leitgedanken des Stifterpaares.

Die Fränkischen Nachrichten begleiten die Aktion erneut als Kommunikationspartner.

Die Scheckübergabe soll dann wieder vor Weihnachten im feierlichen Rahmen im Verlagshaus der Fränkischen Nachrichten in Tauberbischofsheim stattfinden.

Daß es im Landkreis viele förderwürdige Ideen gibt, zeigte bereits die Resonanz im vergangenen Jahr: Mehr als 70 Zuschriften aus dem gesamten Nain-Tauber-Kreis gingen bei der Stiftung ein.

 

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